Ein schönes kaltes Bier

Seit Beginn meiner Low-Carb-Reise habe ich Alkohol kaum angerührt, denn meine Kalorien investiere ich meistens lieber in leckeres Essen. Doch im Hochsommer kippt die Stimmung: Der Hunger lässt nach, dafür kommt der Durst. Ein schönes Bier ist da genau das Richtige.

Das Bier gab es natürlich erst später, denn obwohl ich mitten in Franken lebe, der Region mit den meisten Brauereien, halte ich nicht viel von Alkohol am Morgen. Noch dazu ging es mir in er Früh ziemlich mies, weswegen ich nach einer langen Dusche zuerst eine Flasche Wasser trinken musste, bevor ich mir ein kleines und süßes Frühstück gemacht hab. Es gab einen Becher Eis-Frappé und dazu ein Low-Carb-Hörnchen mit zuckerfreier Schokoladencreme – nicht unbedingt die gesündeste Mahlzeit, dafür sehr lecker.

Ein süßes Frühstück muss auch Mal sein. © Christina Deinhardt

Kalorien: 439 kcal
Eiweiß: 25 g
Fett: 26 g
Kohlehydrate: 27 g

Air Fryer statt Grill

Eigentlich ist zurzeit das perfekte Grillwetter, doch für eine einzelne Person wäre das ein viel zu großer Aufwand. Doch halb so schlimm, denn mit dem Air Fryer, der Heißluftfritteuse, wird das Grillgut genauso lecker, ganz ohne Rauch und dreckigem Grill. Genau das habe ich heute für meine Hauptmahlzeit ausgenutzt: Es gab zwei marinierte Rinderfilets, die für zwanzig Minuten in der heißen Luft frittiert wurden. Das Ergebnis war wirklich super, schön zart und saftig. Dazu gab es eine Tomate, etwas Gurke, die restliche Avocado und ein schönes Spiegelei.

Obst, Gemüse, ein Ei und etwas Fleisch ergeben eine leckere und leichte Mahlzeit. © Christina Deinhardt

Kalorien: 493 kcal
Eiweiß: 61 g
Fett: 29 g
Kohlehydrate: 15 g

Na dann Prost

Nachmittags war endlich Zeit für mein Bier. Schön kalt und lecker, perfekt für die heißen Temperaturen. Dazu noch eine Tüte Beef Jerky, diesmal in der Geschmacksrichtung „Hot and Spicy“.

Die dritte Sorte des Beef Jerky, Hot and Spicy. © Christina Deinhardt

Insgesamt ein leckerer Snack, an dem ich lange herumkauen konnte. Das Bier kommt von einer Brauerei aus Ellingen, einer Stadt in Mittelfranken, also gar nicht so weit weg. Es schmeckt sehr stark, was für mich genau richtig ist, denn ich mag eher kräftigere und bittere Biersorten. Meine Lieblingsbiere sind übrigens Guinness und Black Velvet, ein Biercocktail aus Guinness und Champagner, wobei es in Nürnbergs Pubs häufig mit Cider gemischt wird. Super… Jetzt habe ich Lust auf einen Abend im Pub mit einem kalten Black Velvet….

Ein starkes Bier zur Abkühlung. © Christina Deinhardt

Kalorien: 420 kcal
Eiweiß: 36 g
Fett: 4 g
Kohlehydrate: 25 g

Schreibziel erreicht

Ja, ich weiß. Ich jammere zurzeit viel über das Wetter, aber ich bin bei heißen Tagen einfach nicht zu gebrauchen. Um für etwas Erleichterung zu sorgen, habe ich mir heute endlich zwei weitere Ventilatoren für meine Wohnung bestellt, damit ich den kleinen nicht ständig umziehen muss. Ich hoffe, die Geräte werden bald geliefert, damit meine Wohnung ein bisschen erträglicher wird.

Immerhin war ich nicht vollkommen nutzlos, denn ich konnte wenigstens mein wöchentliches Schreibziel erreichen. Bald kann ich sogar das erste Kapitel abschließen, was für die wenigen Stunden, die ich tatsächlich fürs Schreiben habe, gar nicht so schlecht ist. Allerdings steckt nicht nur die Schreibarbeit hinter so einer Geschichte, weshalb ich in der letzten Woche viel recherchiert und ein paar Hintergründe und Charaktere ausgearbeitet habe. Ich hoffe wirklich, dass ich bis zum Jahresende ein grobes Gerüst für den Text habe. Aber ich guck einfach Mal, wie weit ich so komme.

Kalorien insgesamt: 1.352 kcal
Eiweiß: 122 g
Fett: 59 g
Kohlehydrate: 67 g

8 Kommentare zu „Ein schönes kaltes Bier

  1. Ich gehe abends nach der Arbeit immer spazieren. Ich kaufe mir dann auch manchmal eine Flasche Bier. Die wird dann bei einer Gehpause genossen. Bei dem heißen lecker ist das eine köstliche Erfrischung.🍺😎

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      1. Ja, dabei relaxe ich sehr. Ich genieße dann die Aussicht und den Sonnenuntergang. Wenn ich meinen Abend so gestlte, tue ich mir ja auch etwas Gutes, als Ausgleich für den harten Arbeitsalltag.

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