Allerlei Low-Carb-Backwaren

Mein Speiseplan war heute geprägt von Backwaren: etwas Toastbrot, ein Brötchen und ein süßes Hörnchen. Das sieht auf dem ersten Blick nach einem Tag voller Kohlehydrate aus, doch da ich wie sonst auch auf Low-Carb-Alternativen zurückgegriffen habe, sind meine Makros im grünen Bereich.

Gestern ist mir ein kleines Malheur passiert: Heute morgen war mein Kühlschrank einen Spalt offen, den habe ich wohl nicht richtig zugemacht. Also habe ich erstmal alle Lebensmittel überprüft, doch zum Glück war alles in Ordnung. Die verschiedenen Packungen waren immer noch kühl. Im Moment habe ich eh kaum leicht Verderbliches im Kühlschrank, die kritischen Lebensmittel sind noch im Gefrierfach und das war von meiner Schusseligkeit nicht betroffen. Um auf Nummer sicher zu gehen, werde ich in den nächsten Tagen die empfindlicheren Lebensmittel trotzdem aufbrauchen. Bei meinem heutigen Frühstück habe ich damit auch gleich begonnen, wobei ich den Ziegenkäse eh für den Morgen eingeplant hatte. Eben diesen habe ich zusammen mit etwas Low-Carb-Toastbrot, Omelett und Gurke gegessen.

Low-Carb-Toastbrot belegt mit Omelett, Ziegenkäse und Gurke. © Christina Deinhardt

Kalorien: 551 kcal
Eiweiß: 50 g
Fett: 44 g
Kohlehydrate: 5 g

Abnehmen geht besser mit Burger

Mittags ging es gleich weiter mit den Backwaren: Das letzte Walnussbrötchen musste für einen leckeren Low-Carb-Burger herhalten, bei dem ich auch gleich noch eine weitere Käsescheibe aufbrauchen konnte. Das Burgerpatty habe ich bequem in der Heißluftfritteuse zubereitet, wodurch auch diese Mahlzeit ziemlich unkompliziert war – eine perfekte Mahlzeit für den Home-Office-Alltag.

Burger geht immer! © Christina Deinhardt

Kalorien: 700 kcal
Eiweiß: 57 g
Fett: 60 g
Kohlehydrate: 3 g

Aller guten Dinge sind Drei

Zum Abschluss gab es noch ein süßes Hörnchen, obwohl ich eigentlich ein Glas Orangensaft geplant hatte. Da ich aber Lust auf das Low-Carb-Croissant hatte, habe ich den Saft spontan gestrichen; ganz so schnell wird dieser dann doch nicht schlecht.

Die Low-Carb-Croissants sind wirklich lecker. © Christina Deinhardt

Kalorien: 171 kcal
Eiweiß: 13 g
Fett: 10 g
Kohlehydrate: 4 g

Nickerchen und Schreibereien

Ansonsten ist heute eigentlich nichts passiert; die Arbeit war heute ziemlich ruhig, so konnte ich etwas früher Schluss machen und mich ein wenig hinlegen. Nicht etwa aus Faulheit, sondern weil ich etwas Kopfschmerzen hatte, vermutlich wegen dem Wetterumschwung. Ein Nickerchen und ausreichen Wasser haben allerdings geholfen und nun geht es mir schon deutlich besser.

Den Abend werde ich jetzt noch ein wenig mit meiner Geschichte verbringen, denn ich arbeite gerade meine Hauptcharaktere aus. Dafür habe ich einen netten Fragebogen gefunden, der quasi ein Interview mit dem jeweiligen Charakter darstellt. Aus der Sicht der Figur kann man diesen beantworten, was ziemlich viel Spaß macht und außerdem hilfreich ist, um Hintergründe, Charakterzüge und Sprachweise zu entwickeln. An dem Text selbst möchte ich auch etwas arbeiten, wobei ich mein Schreibziel für die Woche schon am Dienstag erreicht hatte und mir etwas Zeit lassen kann. Es macht zwar nichts, wenn ich außerhalb meines Plans mehr Zeichen schaffe, doch es gibt noch so viel Details, die ich ausarbeiten möchte.

Kalorien: 1.422 kcal
Eiweiß: 120 g
Fett: 114 g
Kohlehydrate: 12 g

6 Kommentare zu „Allerlei Low-Carb-Backwaren

  1. Es ist toll, dass du dich konsequent Kohlehydrat arm ernährst. Wie schaffst du das nur? Im Moment esse ich sehr viele Kohlehydrate. Bei der Hitze und auch aus Zeitmangel koche ich nicht viel. Brot und Kuchen sind schnelle Sattmacher. Obwohl ich mich täglich sehr viel bewege, habe ich 2,5 kg. zugenommen. Normalerweise stehen auf meinem Speisenplan Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und als Sättigungsbeilage gerne Eiweißhaltiges. Z. B. Quinoa, Amaranth, Pasta aus Hülsenfrüchten. In den nächsten Tagen wird hoffentlich mehr Ruhe und Zeit für gesunde Kost sein. Dann werde ich auch einmal 2 Fastentage einlegen und nur Flüssiges zu mir nehmen. Mal schauen, ob ich das aushalte. Viele Grüße, Ursula

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    1. Na ja, es hat bei mir recht lange gedauert, bis ich den Punkt erreicht habe. Ein großer Schritt war auch der Jobwechsel, mit dem ich meinen Lebenswillen wiedergefunden habe. Jetzt bin ich coronaunabhängig im Home Office und habe viel mehr Zeit für mich; ich kann jeden Tag die Speisen planen und auch frisch zubereiten. Außerdem gibt es einige Low-Carb-Alternativen, die ich recht gerne mag und mit denen ich nichts vermisse und somit auch keine unkontrollierbaren Fressattacken habe.

      Hast Du mal die Kalorien getrackt? Mir hat das ziemlich geholfen, hab dadurch gesehen, dass ich die Kalorien bei vielen Lebensmitteln vollkommen unterschätzt habe. Aber klar, wenn es stressig ist zur Zeit, dann ist das vermutlich eher schwierig. Ich hatte beim alten Job nie die Kraft, um mich mit Ernährung zu befassen. Hoffe, dass es bei Dir bald besser wird und Du Ruhe findest. Viele Grüße Tina

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