Auf ins Büro

Heute musste ich meinen lieben Kollegen beweisen, dass ich ein echter Mensch bin und nicht nur in der digitalen Welt existiere. Darum ging es heute ins Büro. Meine Mahlzeiten mussten also handlich sein – auch, weil ich nicht so viel herumschleppen wollte.

*Werbung, wegen Markennennung – Mit dem Unternehmen besteht keine Absprache und das Produkt habe ich selbst bezahlt*

Wenn ich ins Büro fahre, klingelt mein Wecker meistens um viertel vor sechs. Eigentlich ist das nicht schlimm, wenn da nicht mein nerviges Unterbewusstsein wäre. Sobald ich am Termine habe, will das mit dem Schlafen einfach nicht klappen: Ich kann nicht richtig einschlafen, schlafe unruhig und wache ein paar Stunden vor meinem Wecker auf – vermutlich, weil ich besorgt bin, dass ich zu spät komme oder verschlafe, was eigentlich noch nie passiert ist, aber mein Kopf will das wohl nicht wahrhaben. Dementsprechend bin ich heute schon um vier aufgewacht und konnte nicht mehr einschlafen. Ich hatte also viel Zeit mich fertig zu machen und habe den Zug selbstverständlich entspannt erreicht.

Gefrühstückt habe ich allerdings erst später, da ich wegen der Maskenpflicht unterwegs ungern etwas esse. Also gab es die erste Mahlzeit ein paar Stunden später im Büro. Da ich heute nur handliche Mahlzeiten wollte, habe ich als Frühstück eine weitere Geschmacksrichtung des Soylent-Green-Möchtegerns ausprobiert. Geschmeckt hat das Getränk nach typischer Erdbeermilch und war nicht schlecht. Als Energielieferant für einen Trip finde ich die Flaschen ziemlich praktisch. Zusätzlich gab es auch noch einen schwarzen Kaffee aus der Kaffeemaschine der Büroküche.

Kaffee und eine Trinkmahlzeit. © Christina Deinhardt

Kalorien: 500 kcal
Eiweiß: 34 g
Fett: 22 g
Kohlehydrate: 38 g

Mittagspause mit den Kollegen

In der Mittagspause ging es mit den Kollegen nach draußen, damit wir zusammen essen konnten, schließlich muss man die Tage nutzen, an denen man sich persönlich trifft. Als Mahlzeit hatte ich am Abend zuvor das letzte Walnussbrötchen vorbereitet; belegt habe ich es mit Frischkäse, Salat, Salami und Mozzarella. Als Beilage hatte ich mir noch ein Stück Gurke und eine Tomate aufgeschnitten.

Mittags gab es ein belegtes Brötchen und etwas Gemüse. © Christina Deinhardt

Kalorien: 528 kcal
Eiweiß: 10 g
Fett: 46 g
Kohlehydrate: 42 g

Ein kleiner Snack

Für den Notfall packe ich immer ein paar Protein-Riegel ein, damit ich etwas essen kann, falls mein Körper Energie benötigt oder der Kreislauf nicht so will wie ich – was zum Glück nur ganz selten vorkommt und meistens mit Panik oder extremer Hitze zu tun hat. Einen Riegel habe ich mir heute als kleinen Snack am Nachmittag genehmigt, um meinem müden Körper einen Energieschub zu verpassen, da ich ein kleines Tief hatte. Dazu gab es eine Coke Zero, einfach weil ich Lust auf den Geschmack hatte.

Ein Riegel und eine Coke Zero für den kleinen Hunger. © Christina Deinhardt

Kalorien: 118 kcal
Eiweiß: 16 g
Fett: 1 g
Kohlehydrate: 12 g

Eine unbequeme Heimreise

Da ich morgen ziemlich früh eine Telefonkonferenz habe, bin ich nach der Arbeit direkt nach Hause gefahren und habe mich darum keine Treffen mit meinen münchner Freunden ausgemacht. Aus diesem Grund bin ich natürlich direkt in die Pendler-Zeit geraten, wobei die meisten Passagiere vermutlich Urlaubsreisende waren. Der Zug war also überfüllt und darum habe ich mir einen unbequemen Sitzplatz auf dem Boden gesucht, vermutlich jedoch einer der besseren Plätze, um der Menschenmenge zu entgehen. Ich muss gestehen, mit der Pandemie macht mich jede Fahrt nervös und ich war wirklich froh, als ich endlich aussteigen konnte.

Mein Stammplatz im ICE. © Christina Deinhardt

Kalorien insgesamt: 1.146 kcal
Eiweiß: 92 g
Fett: 69 g
Kohlehydrate: 6o g

6 Kommentare zu „Auf ins Büro

      1. Ja. Meine Home-Office-Regelung ist corona-unabhängig. Ich habe 4 Tage HO in der Woche und einen Bürotag. Anders würde ich das auch gar nicht packen, denn mein Arbeitgeber sitzt am Ammersee. Ich brauche rund drei Stunden, um dort hinzukommen.

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      2. Oh ja. Ich habe es mir zuvor auch genau überlegt, ob ich das packe. Aber bisher bereue ich es noch nicht. Und ich kann bei Problemen meine lieben Kollegen nerven oder ein wenig jammern. 🙂

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