Resteverwertung auf Japanisch

Im Moment verstecken sich einige Reste in meinem Kühlschrank. Da ich keine Lebensmittel verschwenden will, war heute also eine Runde Resteverwertung angesagt. Das Mittagessen war darum auch heute mit einem Hauch von Japan gewürzt.

Nach dem aufwendigen Frühstück von Gestern, wollte ich es heute wieder schnell und unkompliziert. Darum habe ich mir ein Walnussbrötchen aufgetaut, das ich mit etwas Butter, Salat, Gouda und Mortadella belegt habe. Senf und vegane Mayo gab es zusätzlich. Anschließend ging es direkt ins Büro, denn ich bin heute etwas später aufgestanden und wollte nicht noch mehr Zeit vertrödeln. Allerdings war ich trotzdem ziemlich platt, da ich dank bizarrer Alpträume heute wirklich schlecht geschlafen habe. Dennoch lief es heute sehr gut und ich konnte einige Sachen erledigen. Schade ist nur, dass mir meine Freundin aus München leider absagen musste, da sie etwas kränkelt und wir kein Risiko eingehen wollten. Nach München fahre ich morgen trotzdem, denn ich bin ja abends zum Essen mit zwei weiteren Freunden verabredet. Meinem wohlverdienten Cheatday steht also nichts im Wege, außerdem kann ich dann vormittags noch schön faulenzen und in Ruhe packen. Den Museumsbesuch können wir vermutlich bald nachholen, denn es kann sein, dass ich übernächste Woche spontan Urlaub nehmen kann.

Ein belegtes Brötchen ist ein leckeres und einfaches Frühstück. © Christina Deinhardt

Kalorien: 407 kcal
Eiweiß: 30 g
Fett: 40 g
Kohlehydrate: 4 g

Snacks!

Auch heute waren wieder ein paar Snacks angesagt: Für das Montagsmeeting habe ich mir meinen üblichen Kaffee mit Hafermilch gemacht, zusätzlich gab es ein süßes Low-Card-Hörnchen. Da ich später noch ein paar Kalorien übrig hatte, gab es noch einen Riegel von der zuckerfreien Schokolade. Die Schokolade ist eigentlich ganz gut, wobei ich von der Geschmacksrichtung nicht sonderlich überzeugt bin. Die andere Sorte mit Orange- und Mandel-Geschmack ist viel besser.

Leckere Snacks für zwischendurch. © Christina Deinhardt

Kalorien: 370 kcal
Eiweiß: 17 g
Fett: 24 g
Kohlehydrate: 21 g

Schon wieder Kimchi

Bei meinem Mittagessen wurde es wieder ein bisschen japanisch, schließlich musste ich ein paar Reste von gestern verwerten. Für meine Pfanne habe ich zuerst ein Hühnerbrustfilet mit Frühlingszwiebeln und Knoblauch angebraten, was ich anschließend mit Sojasoße, Fischsoße und etwas Zitrone gewürzt habe. Dazu kam der Rest vom Kimchi, etwas Tofu und der eingelegte Salat aus Rettich und Möhren. Außerdem kamen noch ein paar Edamame dazu; die waren eigentlich gestern für mein Frühstück geplant, aber natürlich habe ich sie vergessen.

Ganz zum Schluss kam noch ein Teelöffel Miso in die Pfanne, um eine schöne Soße zu bekommen. Das Gericht war zwar ziemlich zusammengewürfelt, hat aber super geschmeckt, wobei man bei den Zutaten eigentlich eh nicht viel falsch machen kann. Ich ärgere mich ehrlich gesagt ein bisschen, dass ich die Miso-Paste nicht schon früher zum Kochen verschiedener Gerichte verwendet habe. Sonst habe ich die Paste nur für Miso-Suppe verwendet, dabei gibt es noch viel mehr leckere Möglichkeiten. Gut, dass man seinen Horizont jeden Tag erweitern kann.

Hühnerpfanne mit Gemüse und Miso. © Christina Deinhardt

Kalorien: 584 kcal
Eiweiß: 85 g
Fett: 19 g
Kohlehydrate: 12 g

Ein ruhiger Abend

Am Abend habe ich mich direkt auf die Couch verkrümelt, da ich noch immer ziemlich müde bin. Allerdings muss ich mich gleich trotzdem noch einmal aufraffen, um wenigstens noch die Spülmaschine anzuwerfen. Außerdem wartet da noch ein Wäschehaufen, der dringend gewaschen werden will. Hach ja, Hausarbeit ist und bleibt nervig. Aber es hilft ja nichts, also los!

Gesamt:
Kalorien: 1.361 kcal
Eiweiß: 132 g
Fett: 83 g
Kohlehydrate: 37 g
Wasser: 2000 ml

Ein Kommentar zu “Resteverwertung auf Japanisch

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