Es geht um die Veggie-Wurst

Meistens esse ich die Veggie-Wiener ja eher als Snack, aber heute habe ich die Würstchen in meine Hauptmahlzeit integriert. Als Farbtupfer durften auch noch etwas Feldsalat und ein paar Scheiben Butternut-Kürbis auf den Teller – gleichermaßen eine Freude fürs Auge und den Gaumen.

*Disclaimer: Werbung, wegen Markennennung – Mit dem Unternehmen besteht keine Absprache und das Produkt habe ich selbst bezahlt*

Für mein Frühstück habe ich heute wieder meine neue Tamagoyaki-Pfanne verwendet, die in meiner Küche ein absolutes Muss ist. Ich mag die Pfanne wirklich gerne, denn sie ist klein und durch ihre eckige Form lassen sich die Omeletts bequem zusammenrollen und bekommen eine schöne Form wie man sie aus der japanischen Küche kennt. Neben dem Omelett gab es den Rest des Garnelen-Cocktails und einen Salat aus Eisbergsalat und Tomate. Da ich mich im Anrichten versuchen wollte, habe ich noch etwas Gurke und ein paar Blaubeeren platziert, was vermutlich ziemlich seltsam aussieht. Doch Übung macht den Meister, oder? Vielleicht schaffe ich ja irgendwann eine bessere Präsentation meiner Mahlzeiten.

Ein Blop Garnelen-Cocktail mit Omelett und Salat. © Christina Deinhardt

Kalorien: 689 kcal
Eiweiß: 42 g
Fett: 53 g
Kohlehydrate: 11 g

Eis geht immer

Während ich mich auf ein Meeting vorbereitet habe, war eine Tasse Kaffee mit Barista-Mandelmilch wie immer mein treuer Begleiter. Etwas später habe ich mir auch noch ein Protein-Eis gegönnt, auf das ich schon seit Tagen Lust hatte – und ja, die kalten Temperaturen konnten mich nicht davon abhalten. Gut gestärkt ging es dann auch schon mit dem Meeting los. Direkte Gespräche mit Kunden machen mich im Moment noch immer etwas nervös, aber ich weiß, dass ich mich daran gewöhnen werde. Bei meinem alten Job war das genauso. Anfangs waren Telefonate für mich der absolute Horror. Diese Abneigung wurde von einem Nebenjob während der Schulzeit ausgelöst, bei dem ich schreckliche Umfragen für ein Marktforschungsinstitut machen musste. Diese Erfahrung hat mich etwas geschädigt, doch bei meinem alten Job hat sich das mit der Zeit gelegt und irgendwann sind mir Telefongespräche mit Kontakten und Kunden sehr leichtgefallen. Jetzt im Moment bin ich noch in der Eingewöhnungsphase und darum habe ich bei solchen Situationen immer noch die Sorge, dass ich etwas falsch mache. Aber das wird sich bestimmt bald legen.

Heißer Kaffee und kaltes Eis, was für ein Kontrast! © Christina Deinhardt

Kalorien: 171 kcal
Eiweiß: 12 g
Fett: 4 g
Kohlehydrate: 19 g

Ab in den Topf

Für mein Mittagessen habe ich heute wieder ein Stück von dem Butternutkürbis verwendet. Diesen habe ich in Scheiben geschnitten, mit Öl und Gewürzen bestrichen und für 15 Minuten in der Heißluftfritteuse geröstet. In der Zwischenzeit habe ich die vegetarischen Würstchen in einem Topf mit Wasser aufgewärmt. Eigentlich esse ich die Wiener ja immer kalt, doch bei dem heutigen Gericht fand ich das unpassend. Die Würstchen sind zwar insgesamt deutlich weicher als die fleischigen Vorbilder, doch den Geschmack finde ich sehr ähnlich und warm werden sie sogar noch besser.

Ob die vegetarischen Varianten aber wirklich eine gute Alternative sind, weiß ich nicht, schließlich gibt es genug Berichte, die darüber aufklären, dass für Veggie-Wurst noch viel mehr Tiere sterben müssen, da die Produkte aus Eiklar hergestellt werden. Wirklich schade, da denkt man, dass man was Gutes unterstützt und dann stolpert man über solche Berichte. Hoffentlich kann ich wenigstens meinen Feldsalat ohne schlechtes Gewissen essen. Den habe ich übrigens nach dem Putzen mit Essig, Leinöl, Salz und Pfeffer angemacht. Am Ende gab es noch etwas Senf, zuckerfreies Ketchup und einen Klecks vegane Mayo. Ich muss ja sagen, dass ich den süßlichen Geschmack des Kürbisses wirklich lecker und auch passend für herzhafte Gerichte finde. Aber das kann natürlich an meinen seltsamen Geschmacksnerven liegen.

Mit der Farbauswahl bin ich absolut zufrieden. © Christina Deinhardt

Kalorien: 529 kcal
Eiweiß: 20 g
Fett: 38 g
Kohlehydrate: 13 g

Eine weitere Planänderung

Meine Urlaubswoche rückt immer näher und ich freue mich schon auf ein paar freie Tage. Eigentlich wollte ich ja mit Freunden zusammen einen Ausflug machen, doch aufgrund der steigenden Corona-Zahlen, haben wir die Fahrt nun abgesagt. Wir wollten zwar eine Wanderung fernab der Zivilisation machen, aber während der Zugfahrt lässt sich der Kontakt mit anderen Menschen kaum vermeiden. Solche Fahrten lassen sich zwar nicht immer vermeiden – zum Beispiel beim Bürotag – aber in meiner Freizeit muss ich das Risiko nun wirklich nicht leichtsinnig eingehen. Dabei geht es mir auch gar nicht um mich selbst, mir graut es viel mehr davor, andere Leute anzustecken, bloß weil ich mir den Virus irgendwo unwissentlich eingefangen habe. Die Planänderung ist zwar trotzdem schade, aber meinen Urlaub kann ich auch Zuhause genießen.

Gesamt:
Kalorien: 1.389 kcal
Eiweiß: 74 g
Fett: 95 g
Kohlehydrate: 43 g
Wasser: 1700 ml

10 Kommentare zu „Es geht um die Veggie-Wurst

  1. Diese Veggie Produkte sollen angeblich auch nicht so gesund sein. Aber wenn’s schmeckt.😁Mir gefallen Deine Fotos👍
    Spielst Du eigentlich mit dem Gedanken, mal Dich ganz vegan zu ernähren?
    Reisen finde ich im Augenblick auch mehr netvig als entspannend
    PS: hab mir heute auch einen Kürbis gekauft.😆

    Gefällt 1 Person

    1. Ich esse sie ja auch nicht oft. Letztendlich ist ja fast alles in großen Mengen schädlich. Darum mache ich mir da keine Gedanken. 😁
      Ja, aber nicht während der Diät. Ich weiß, dass ich es nicht durchhalten würde, wenn ich neben Kohlehydraten auch noch auf Tierprodukte verzichten würde. Nur Tofu und Gemüse/Obst ist mir zu hart.

      Oh ja. Mich stresst es total, wenn ich die ganzen Rücksichtslosen Leute sehe. Die Maske selbst finde ich nicht schlimm. Wenn sie wirklich ein wenig ausrichten können, trage ich sie gern zum Wohl meiner Mitmenschen.
      Sehr gut!Ich hoffe, dass er dir schmecken wird!

      Gefällt 1 Person

  2. Hallo Tina,
    Ich will dir den Appetit nicht verderben, aber was den Geschmack bei vegetarischen Produkten ausmacht sind oft künstliche Aromen. Ob die so gesund sind steht in den Sternen 🤔
    Ich wünsche dir einen schönen Sonntag.
    Liebe Grüße
    Monika

    Gefällt 1 Person

    1. Halli Hallo,
      Na, das mit der künstlichen Aroma ist mir bewusst und das ist ja bei vielen verarbeitenten und fertigen Gerichten so. Aber da ich ja sehr viel frisch koche und auf Bio Produkte aus der Region setzte, machte ich mir da keine Sorgen. Ich esse sowas ja nicht in großen Mengen. 😁
      Dir auch einen schönen Sonntag.
      Liebe Grüße
      Tina

      Gefällt 1 Person

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