Ein guter Tag für Kaffee

Der Tag war heute irgendwie komisch und wollte nicht so richtig in Fahrt kommen, selbst die Sonne hatte sich verkrochen und es war durchgehend trüb und düster. Da konnte eigentlich nur noch eine schöne Tasse Kaffee helfen.

*Disclaimer: Werbung, wegen Markennennung – Mit den Unternehmen besteht keine Absprache und die Produkte habe ich selbst bezahlt*

Mein Frühstück war heute eine etwas seltsame Mischung, zum einen habe ich mir ein japanisches Omelett mit Okonomi-Soße, veganer Mayo und einem Löffel Aonori, quasi eine Streuwürze aus Seetang, gemacht. Zum anderen gab es eine einfache Stulle mit Frischkäse, Salat und Cheddar. Beides hat gut geschmeckt, obwohl ich es ein bisschen bereut habe, dass ich das Brot nicht noch geröstet habe.

Eine etwas seltsame Mischung: ein japanisches Omelett und ein langweiliges Käsebrot. © Christina Deinhardt

Kalorien: 670 kcal
Eiweiß: 56 g
Fett: 41 g
Kohlehydrate: 24 g

Kaffee-Experimente

Mein Vormittagssnack war heute eine Tasse vietnamesischer Kaffee, den ich mit meinem Phin-Filter zubereitet habe. Den Filter finde ich wirklich klasse, auch wenn man ein wenig Geduld mitbringen muss und am Ende nur eine kleine Tasse in Händen hält. Trotzdem gefällt mir diese Art der Zubereitung sehr gut, auch, da man wie auch bei der French Press nicht von Kaffeefiltern aus Papier abhängig ist. Der Phin ist ein Dauerfilter, der in Vietnam sehr beliebt ist, und meist besteht das kleine Set aus Edelstahl und kann sehr einfach gereinigt werden. Für meine ersten Experimente musste es für den Filter natürlich auch ein vietnamesischer Kaffee sein, außerdem habe ich mir eine kleine Leckerei in Form von gesüßter Kondensmilch gegönnt, da ich mich zum Einstieg an ein klassisches Rezept halten wollte.

Der Phin-Filter in seinen Einzelteilen und eine Packung des vietnamesischen Kaffees. © Christina Deinhardt

Für den heutigen Versuch habe ich meine klassischen Kaffeetassen aus dem Regal geholt, da die anderen Becher einfach viel zu groß waren und der Filter schon gar nicht über die Öffnung gesetzt werden konnte. Aber so hat es dann ganz gut geklappt und der erste Kaffee konnte in Ruhe – viel Ruhe – durch den Filter laufen. Als der Kaffee endlich fertig war, gab es noch einen Löffel der Kondensmilch. Das Ergebnis hat auch richtig gut geschmeckt, etwas nussig mit einem Hauch von Karamell. Mit der richtigen Dosierung muss ich allerdings noch etwas herumspielen, da die Zubereitung auch heute sehr lange gedauert hat, aber mit etwas Geduld bekomme ich das bestimmt auch noch hin. Die Anschaffung hat sich auf jeden Fall gelohnt und auch die Kaffeesorte werde ich mir wohl öfter genehmigen.

Der Phin in Aktion. © Christina Deinhardt

Kalorien: 39 kcal
Eiweiß: 1 g
Fett: 1 g
Kohlehydrate: 6 g

Zum Schluss kommt die Ente

Am Nachmittag war es auch schon wieder Zeit für die letzte Mahlzeit des Tages, für die heute wieder ein Stück der Bio-Ente herhalten musste. Das Entenbrustfilet habe ich in der Pfanne etwas angebraten, ehe das Fleisch für 20 Minuten in die Heißluftfritteuse gewandert ist. In der Zwischenzeit habe ich mir eine Portion Blumenkohlreis gekocht, der als Basis für das Gericht dienen sollte. Dazu gab es noch eine Gemüsepfanne, nämlich Rettich, Karotte und Edamame. Das Gemüse habe ich zusammen mit Soja- und Austernsoße angebraten und über den Reis gegeben. Den krönenden Abschluss bildete die Entenbrust, die auch heute wieder sehr gut geworden ist.

Entenbrust mit Gemüse auf Blumenkohlreis. © Christina Deinhardt

Kalorien: 558 kcal
Eiweiß: 48 g
Fett: 29 g
Kohlehydrate: 21 g

Tatsächlich streifenfrei

Nach der Arbeit habe ich heute endlich meinen Küchenboden geputzt, ja, am Sonntag habe ich mich davor gedrückt, ich gebe es ja zu. Dafür ist der Boden heute nun schön sauber geworden und dank dem Putzmittel gab es auch keine nervigen Streifen. Mal sehen, wann ich mich dazu durchringen kann, den Rest meiner Wohnung damit zu putzen. Heute werde ich das aber nicht mehr machen. Man muss es mit dem Putzwahn schließlich nicht übertreiben.

Gesamt:
Kalorien: 1.267 kcal
Eiweiß: 105 g
Fett: 71 g
Kohlehydrate: 51 g
Wasser: 1900 ml

Achtung: Die Werte der App-Ansicht weichen minimal von der Desktop-Version ab – warum auch immer. © Christina Deinhardt

9 Kommentare zu „Ein guter Tag für Kaffee

  1. Coolest Teil…….die Zubereitung von Kaffee entschleunigt bestimmt…..nix für die erste Tasse morgens.
    Deine Fotos sind toll….gerade von oben sieht selbst ein Kaffee interessant aus.
    Dein Essen sieht wieder köstlich aus. Hast Du schon mal die Ente direkt in die HLF gesteckt?
    PS: wenn Dich meine Kommentare oder neugierigen Fragen nerven, sag ruhig.

    Gefällt 1 Person

    1. Ja, da hast du recht. Aber der Filter ist perfekt, um ihn in eine anständige Morgenroutine zu integrieren. Und er schmeckt wirklich verdammt gut.
      Vielen Dank! Dann lohnen sich keine Bemühungen ja. 😁
      Die Keulen hatte ich direkt in den HLF gepackt. Aber bei der entenbrust habe ich das Gefühl, dass die Haut dadurch richtig schön knusprig wird.

      Im Gegenteil! Ich freue mich immer sehr über Deine Kommentare. 😁

      Liken

    1. Ich hab den Emsal Pflegereiniger verwendet. Fand den für meinen Boden ganz gut, allerdings kann es auch sein, dass ich hinterhältige Streifen wegen dem düsteren Wetter vielleicht nicht gesehen habe. 😂 Ich weiß allerdings nicht, ob das Zeug für Hundehalter empfehlenswert ist.

      Gefällt 1 Person

      1. Ich hab halt eh so schrottigen Kunststoff in der Küche. Da sieht man Schlieren vermutlich einfach nicht so stark. Wobei es mit dem Zeug deutlich besser geklappt hat als beim ersten Versuch.

        Gefällt 1 Person

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