Ein Frühstück als Filmstar

Schon seit längerem wollte ich mit meiner Kamera die Filmerei ausprobieren, um vielleicht sogar irgendwann kleine Vlogs zu erstellen. Für solche Spielereien ist ein Samstagmorgen der beste Tag, da es nichts ausmacht, wenn alles etwas länger dauert – was tut man nicht alles für unterschiedliche Einstellungen und Sequenzen?

Mein Frühstück war heute alles andere als spektakulär, dennoch habe ich heute etwas länger bei der Zubereitung gebraucht. Das lag allerdings nicht an der Mahlzeit an sich, sondern an albernen Filmversuchen, die ich dabei unternommen habe. Ich bin ja neuerdings ein großer Fan von Vloggern, insbesondere ein paar japanische Vlogs haben es mir angetan. Die Videos sind eigentlich nicht sonderlich spannend; sie zeigen einfach nur das alltägliche Leben der Leute, wie sie kochen, wie sie ihre Zeit Zuhause verbringen oder wie sie sich auf den Weg zur Arbeit machen – meistens mit schöner Musik untermalt. Dort finde ich immer wieder neue Ideen für meine Wohnung und für Rezepte, außerdem sind die Filme sehr stilvoll und entspannend gemacht. Ich würde sowas auch gerne können, darum habe ich heute mit meinen Film-Experimenten gestartet indem ich die Zubereitung meines Frühstücks gefilmt habe. Da ich also immer wieder neue Orte für meine Kamera suchen musste – was leider durch meinen winzigen Tripod wirklich kompliziert war –, hat es heute Morgen also etwas länger gedauert. Und das obwohl ich mir nur ein Brötchen mit Frischkäse, Salat, Käse und angebratenem Frühstücksfleisch gemacht habe. Dazu gab es noch eine Schüssel mit Eisbergsalat und Tomate.

Das Frühstück war heute Morgen der Hauptakteur in meinen Film-Experimenten. © Christina Deinhardt

Kalorien: 690 kcal
Eiweiß: 46 g
Fett: 54 g
Kohlehydrate: 8 g

Ein paar Kirschen

Nach dem Frühstück habe ich ein wenig mit der Kamera gekämpft, da es ziemlich lange gedauert hat, bis die einzelnen Aufnahmen übertragen waren, außerdem habe ich den Akku dabei ziemlich strapaziert. Um mir die Wartezeit zu versüßen, habe ich mir schließlich einen kleinen Snack aus eingelegten Kirschen und Sahne gemacht. Etwas später war es mir dann mit der Warterei aber zu doof, weswegen ich mir den USB-Adapter für den Laptop geholt habe, nur um festzustellen, dass in dem Adapter ein Kartenlese-Gerät für Micro-SD integriert ist. Das hat die ganze Sache dann deutlich vereinfacht.

Ein kleiner Snack aus Kirschen und Sahne. © Christina Deinhardt

Kalorien: 163 kcal
Eiweiß: 2 g
Fett: 11 g
Kohlehydrate: 16 g

Einfach aber gut

Trotz des Film-Abenteuers von heute Morgen, habe ich mein Mittagessen dann aber trotzdem ohne Kamera zubereitet, da ich zum einen beide Akkus erst aufladen musste und zum anderen will ich mich an das Thema langsam herantasten, weswegen ich das Schneiden und Bearbeiten zunächst mit den Frühstücks-Aufnahmen üben wollte, besonders, da ich mich mit dem Schneideprogramm vom Arbeitslaptop so gar nicht auskenne. Im Studium haben wir damals nämlich andere Programme verwendet. Mit der Zubereitung der Mahlzeit war ich also um einiges schneller und so gab es schon nach kurzer Zeit einen bunten Teller mit zwei Setzeiern, zwei Rinderbratwürsten, etwas Kimchi und einer Portion Spinat, den ich mit Knoblauch, Salz und Pfeffer angebraten habe.

Das Mittagessen ist heute wieder schön bunt geworden. © Christina Deinhardt

Kalorien: 457 kcal
Eiweiß: 35 g
Fett: 33 g
Kohlehydrate: 9 g

Ruhig, aber gut

Den restlichen Tag habe ich voll und ganz meinen Hobbies gewidmet. Es wurde als fleißig gezockt, gelesen, Japanisch geübt, Ukulele gespielt, gesaugt, geputzt und am Ende habe ich mich an das Schnittprogramm gesetzt, um die Szenen zu bearbeiten. Auch um meine Wohnung habe ich mich weiter gekümmert, zum Beispiel habe ich heute ein paar weitere Klamotten aussortiert und eingepackt, um sie zur Kleidersammlung zu bringen.

Gesamt:
Kalorien: 1.310 kcal
Eiweiß: 83 g
Fett: 98 g
Kohlehydrate: 33 g
Wasser: 2100 ml

Achtung: Die Werte der App-Ansicht weichen minimal von der Desktop-Version ab – warum auch immer.

5 Kommentare zu „Ein Frühstück als Filmstar

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