Abgesoffener Reis

Der Kohlehydrattag ist die perfekte Gelegenheit, um leckeren Reis zu essen, den ich mir ja sonst verkneifen muss. Doch heute war ich leider ungeschickt, weswegen meine Mahlzeiten etwas abgesoffen sind.

Eigentlich wollte ich heute den Tag in Ruhe genießen, doch dann hat mich die Neugier gepackt und ich musste direkt nach dem Aufstehen das Ringlicht ausprobieren. Ich habe also den Morgen für Test-Aufnahmen genutzt, weswegen die Zubereitung des Frühstücks heute wieder etwas umständlicher war, da ich die einzelnen Schritte gefilmt habe. Immerhin war die Mahlzeit an sich nicht sonderlich kompliziert, denn ich hatte fürs Frühstück eine Schüssel Milchreis eingeplant. Statt klassischem Milchreis verwende ich übrigens immer Sushi-Reis, da ich nicht zu viele unterschiedliche Reissorten horten möchte – statt Kuhmilch habe ich außerdem auf Hafermilch zurückgegriffen und den Zucker habe ich durch Xylit ersetzt. Sobald der Pseudomilchreis schön aufgequollen war, kam er in eine Schüssel. Dazu gab es ein paar eingelegte Kirschen und etwas Kirschwasser sowie ein Löffel Sahne – der etwas zerlaufen ist, weswegen das Topping der Mahlzeit ziemlich flüssig geworden ist. Auch ein Kaffee mit Hafermilch musste es heute wieder sein, der auch wunderbar zu dem Milchreis gepasst hat.

Der Kohlehydrattag wurde heute mit Milchreis eingeläutet. © Christina Deinhardt

Kalorien: 483 kcal
Eiweiß: 8 g
Fette: 15 g
Kohlehydrate: 83 g

Matschig, aber gut

Während des Filmens bin ich natürlich so richtig in Fahrt gekommen, also habe ich den ganzen Tag über weitere Aufnahmen für einen Vlog gefilmt, auch die Zubereitung meines Mittagessens. Dafür habe ich heute ein japanisches Curry gemacht, für das ich eine halbe Zwiebel, eine Karotte, eine Kartoffel, Hühnerbrustfilet und Kohlrabi verwendet habe; die Brühe habe ich aus Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer und einen Würfel Instant-Curry zubereitet. Heute habe ich das Curry jedoch nicht als Suppe ohne Beilage gegessen, sondern ganz klassisch mit Reis. Da ich jedoch zu viel Wasser verwendet habe, ist der Reis etwas matschig geworden. Peinlich, schließlich gibt es nichts leichtes als Reis im Reiskocher zu kochen, doch da ich mit dem Wildreis noch etwas unerfahren bin, habe ich mich in der Wassermenge vertan. Schlimm war das jedoch nicht, denn unter dem Curry ist der Reis sowieso abgesoffen und geschmacklich war die Mahlzeit trotzdem ziemlich lecker.

Der Reis ist leider abgesoffen. © Christina Deinhardt

Kalorien: 575 kcal
Eiweiß: 41 g
Fette: 14 g
Kohlehydrate: 65 g

Ein altbekannter Favorit

Meinen Lieblingssnack für Kohlehydrattage kennt ihr ja schon: Es gab eine kleine Schüssel knuspriger Chips, die ich auch sehr genossen habe. Der Snack war auch gleich eine gute Nervennahrung, da ich den Nachmittag genutzt habe, um das ganze Filmmaterial zu einem kurzen Vlog zusammenzuschneiden. Um den Text kümmere ich mich aber erst morgen, denn heute steht noch der Blogbeitrag und ein Telefonat mit Freunden auf dem Plan – außerdem will ich noch ein paar Unterlagen für die Arbeit lesen, damit ich für morgen gut vorbereitet bin.

Zum Abschluss gibt es noch eine Schüssel mit Chips. © Christina Deinhardt

Kalorien: 265 kcal
Eiweiß: 3 g
Fette: 17 g
Kohlehydrate: 25 g

Ein unwichtiges Fazit

Nach dem heutigen Drehtag – hach, das hört sich wichtiger an als es eigentlich ist – bin ich mit meinem Kauf mehr als zufrieden. Das Ringlicht lässt sich bequem transportieren und ist schnell aufgebaut. Neben dem Netzteil gibt es außerdem zwei Akkus, die verwendet werden können, wenn einmal keine Steckdose in der Nähe ist. Der Aufsatz für die Kamera ist zwar etwas umständlich, aber so spart man sich wenigstens ein extra Stativ – oder in meinem Fall die wackligen Kisten-Türme. Der Aufbau beim Vloggen sieht und auch gleich etwas professioneller aus. Mal sehen, ob ich damit nun ein weiteres Filmchen zustande bekomme.

Das sieht doch schon etwas professioneller aus, oder? © Christina Deinhardt

Gesamt:
Kalorien: 1.323 kcal
Eiweiß: 52 g
Fette: 46 g
Kohlehydrate: 173 g
Wasser: 2100 ml

Achtung: Die Werte der App-Ansicht weichen minimal von der Desktop-Version ab – warum auch immer.

6 Kommentare zu „Abgesoffener Reis

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