Asiatischer Tag

Den freien Samstag habe ich genutzt, um ein wenig mehr Energie in meine Mahlzeiten zu investieren – also genau der richtige Tag für ein japanisches Frühstück. Auch das Mittagessen war aus dem asiatischen Eck und etwas aufwendiger als sonst.

Nachdem ich gestern früh ins Bett gegangen bin, war ich heute dementsprechend früh wieder wach. Dennoch habe ich mir mit dem Aufstehen Zeit gelassen und habe stattdessen noch gemütlich gelesen. Erst als sich der Hunger irgendwann gemeldet hat, habe ich meine warme Bettdecke verlassen, um mich um mein Frühstück gekümmert. Mittlerweile hatte ich ja bereits viel Übung, wenn es um mein japanisches Frühstück geht, weswegen das mit meinem Zeitmanagement heute schon deutlich besser geklappt hat. Wie üblich gab es bei meinem kleinen Menü eine Miso-Suppe, für die ich Karotten, Pilze, Rettich und Wakame verwendet habe. Als Eiweißlieferanten gab es ein Stück Lachs und ein japanisches Omelett und als Beilage habe ich mir eine Schüssel mit Tomate und Gurke, etwas Kimchi und eingelegten Rettich vorbereitet. Diese Kombination ist ja vermutlich keine große Überraschung – mein japanisches Frühstück sieht ja meistens so aus –, aber ich mag die einzelnen Speisen wirklich gerne und zusammen schmeckt alles einfach fantastisch.

Immer wieder lecker: Mein japanisches Frühstück. © Christina Deinhardt

Kalorien: 466 kcal
Eiweiß: 39 g
Fette: 26 g
Kohlehydrate: 31 g

Kein Foto?

Mittlerweile ist mir der Vorrat an Hafermilch ausgegangen, weswegen ich mir gestern beim Gemüseladen eine Flasche Kuhmilch besorgt habe. Davon gab es heute ein großes Glas als Snack – das Foto habe ich zwar vergessen, aber vermutlich wisst Ihr ja, wie ein Glas Milch aussieht. Ich überlasse das also heute Eurer Phantasie und gehe direkt zur nächsten Mahlzeit über.

Kalorien: 260 kcal
Eiweiß: 13 g
Fette: 15 g
Kohlehydrate: 18 g

Asiatische Nudelpfanne

Auch heute kamen die Protein-Nudeln zum Einsatz, denn ich habe mir eine asiatische Nudelpfanne mit Entenbrust gemacht. Ich muss gestehen, dass ich mich fast ein wenig ärgere, dass es ganz schön lange gedauert hat, bis ich darauf gekommen bin Nudelpfannen und -aufläufe mit der Nudelalternative zuzubereiten – und das, obwohl die Packungen schon seit einigen Monaten bei mir im Schrank stehen. Doch, besser spät als nie. Für meine Nudelpfanne habe ich zunächst die Entenbrust angebraten und gewürzt, ehe ich sie für längere Zeit in die Heißluftfritteuse gesteckt habe. Für die Mahlzeit habe ich heute übrigens nur eine halbe Entenbrust verwendet, da es sonst einfach zu viel gewesen wäre. Während die Ente langsam geröstet wurde, habe ich mich um die Nudelpfanne gekümmert.

Zuerst habe ich die Bohnen gekocht und das restliche Gemüse klein geschnitten; vorbereitet habe ich eine Spitzpaprika, eine Karotte und eine Zwiebel. Sobald die Bohnen gekocht waren, habe ich die Nudeln gekocht und das Gemüse in der Pfanne angebraten. Für den Geschmack hat heute Austernsoße, Sojasoße, Sesamöl, Fischsoße und etwas Salz gesorgt. Sobald die Nudeln fertig waren, kamen sie ebenfalls in die Pfanne. Auch bei dieser Speise hat mein Zeitmanagement ganz gut geklappt, denn sobald die Pfanne fertig war, hat auch schon die Ente gepiept und konnte in Scheiben geschnitten worden. Das Gericht hat zwar länger gedauert als meine üblichen Mahlzeiten – schuld war die Ente, die einige Zeit benötigt hat–, doch geschmeckt hat es wirklich lecker. Das Rezept kann also gerne wiederholt werden.

Die Ente ist heute richtig zart und knusprig geworden. © Christina Deinhardt

Kalorien: 707 kcal
Eiweiß: 90 g
Fette: 26 g
Kohlehydrate: 24 g

Eine kleine Wiegepause

Der Wiegetag war heute nicht sonderlich spannend, da es Mal wieder keine Fortschritte gab. Ich habe also beschlossen eine kleine Wiegepause einzulegen. Für dieses Jahr habe ich mein Jahresziel sowie mein Bonusziel bereits erreicht und darum will ich diesen Monat etwas entspannter angehen. Der nächste Wiegetag wird also erst wieder im Januar stattfinden, mit neuem Ziel und hoch motiviert. Das heißt natürlich nicht, dass ich jetzt meine Diät über den Haufen werfe. Es gibt vielleicht Tage – wie heute – an denen ich mit meinen Makros nicht ganz so streng sein möchte, doch ich werde mich auch weiterhin an mein Kaloriendefizit halten. Für nächstes Jahr werde ich mir dann neue Makros zulegen und sehen, wie es weitergeht mit dem Gewichtsverlust. Doch bis dahin ist ja noch ein bisschen Zeit.

Gesamt:
Kalorien: 1433 kcal
Eiweiß: 142 g
Fette: 67 g
Kohlehydrate: 73 g
Wasser: 2800 ml

Achtung: Die Werte der App-Ansicht weichen minimal von der Desktop-Version ab – warum auch immer.

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