Frühstück mit Keks

Meine innere Naschkatze entwickelt sich immer weiter, wobei ich diese ja zum Glück meist mit alternativen Produkten auf Basis von Erythrit oder Xylit abspeisen kann. Doch manchmal packt mich die Lust und dann muss es einfach ein ganz normaler Keks aus Zucker, Weizenmehl und allem Drum und Dran sein.

Was wäre das Leben ohne Prüfungen? Wobei ich vermutlich beim ersten Test schon versagt habe: Beim Stöbern im Supermarkt, bin ich über ein paar Kekse gestolpert, denen ich nicht widerstehen konnte. Doch keine Sorge: Die ungesunden Süßigkeiten lagern nun sicher in meinem Vorratsschrank und warten geduldig auf ihren Einsatz – eine wahre Herausforderung für die Disziplin. Zwar habe ich die erste Packung heute bereits geöffnet, doch anstatt den gesamten Inhalt sofort zu verschlingen, habe ich stattdessen einen einzelnen Keks als Topping für mein Frühstück verwendet – ich hake das als Erfolg meines Durchhaltevermögens ab. Auf meiner Frühstücksschüssel mit Soja-Joghurt, Keto-Müsli, Beeren, Banane und zuckerfreien Schoko-Drops sah der Keks auf jeden Fall ziemlich hübsch aus, geschmacklich hat auch wunderbar dazu gepasst – es handelt sich übrigens um eine türkische Sorte, die mir meine Fast-Nachbarin gezeigt hatte.

Der Keks hatte weniger Kalorien als gedacht. Christina Deinhardt

Kalorien: 397 kcal
Eiweiß: 16 g
Fette: 21 g
Kohlenhydrate: 32 g

Ein Hauch Kokos

Nachdem ich mir heute gleich zwei Tassen schwarzen Kaffee gegönnt habe, brauchte ich im Laufe des Vormittags noch einen Snack mit Kalorien. Nach langem Hin und Her, habe ich mich letztendlich für einen Protein-Shake entschieden, allerdings habe ich den heute mit etwas Kokos-Milch verfeinert. Dadurch wurde das Getränk zwar ziemlich kalorienreich, doch beim heutigen Speiseplan konnte ich mir das problemlos erlauben.

Die Kokosmilch hat super zum Mango-Maracuja-Protein-Pulver gepasst. © Christina Deinhardt

Kalorien: 335 kcal
Eiweiß: 27 g
Fette: 23 g
Kohlenhydrate: 4 g

Ein einfacher Salat

Damit der Tag heute nicht allein aus Süßkram besteht, gab es mittags einen einfachen Salat, den ich mit einem Ei, Tomate, einem Käse-Stick, Mungbohnen-Sprossen und Sonnenblumenkernen verfeinert habe. Für das Dressing habe ich Olivenöl, Balsamico-Essig, Kräuter, Salz und Pfeffer verwendet – eben meine übliche Mischung. Als Topping gab es außerdem den letzten Burger aus Süßkartoffeln, zusätzlich kam auch noch etwas vegane Mayo und zuckerfreies Ketchup zum Einsatz.

Kalorien: 545 kcal
Eiweiß: 24 g
Fette: 32 g
Kohlenhydrate: 39 g

Alle sind verrückt

Der Blick in die sozialen Medien ist mittlerweile nur noch anstrengend. Ständig regen sich alle über alles auf, nur um sich anschließend über Leute aufzuregen, die sich ebenfalls über alles aufregen. Aktuell beschwert sich die Twitter-Welt über zwei Kerle, die Plastikhandschuhe für das Entfernen und Entsorgen von Tampons „entwickelt“ haben – natürlich in Pink. Über den Nutzen und den Innovationsgrad lässt sich natürlich ausgiebig streiten, doch ich denke, dass die Kritiker den Herren damit nur unverdiente Aufmerksamkeit schenken; kostenlose Werbung durch Shitstorm. Sollen die Leute doch machen, letztendlich wird man Unternehmen das alberne Gender-Marketing mit pinkem Scheiß sowieso nicht austreiben können und wenn es Frauen und andere Menstruierende gibt, die für pinken Quatsch freiwillig gerne doppelt so viel bezahlen, wird man das auch nicht verhindern können. Und Mal ehrlich: Schlangenöl wird es immer geben, es gibt schließlich auch genug Leute, die ihr Geld für Zuckerperlen aus dem Fenster werfen. Aber Hauptsache alle regen sich auf.

Gesamt:
Kalorien: 1.277 kcal
Eiweiß: 67 g
Fette: 76 g
Kohlenhydrate: 75 g
Wasser: 2.100 ml

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