Der etwas andere Burger

Die Protein-Burger-Saga geht weiter, den die angebrochene Packung muss nun auch aufgegessen werden. Zwei der Buns konnte ich bereits verarbeiten und auch heute wurde eins davon für eine leckere Mahlzeit verwendet. Diesmal jedoch für ein eher untypisches Frühstück.

Das vegane Rührei hat es mir wirklich angetan, mittlerweile esse ich es regelmäßig zum Frühstück – es ist einfach verdammt lecker. Auch heute musste eine Portion davon sein, doch diesmal kam das Rührei nicht auf Toast oder Walnussbrot. Stattdessen habe ich als Basis für das Frühstück ein Protein-Burger-Bun verwendet, um einen etwas anderen Burger zu basteln. Für einen kräftigen Käse-Geschmack, habe ich das Brötchen zunächst mit veganer Käse-Soße bestrichen, anschließend kam das vegane Rührei hinzu, das ich heute um eine klein geschnittene, vegane Bratwurst erweitert habe – ich wollte das Frühstück noch etwas aufpeppen. Ansonsten kam aber wie sonst auch Soja-Creme, eine Kurkuma-Gewürzmischung, Paprika-Pulver, Salz, Pfeffer, Soja-Creme, veganer Mozzarella und zum Abschluss Kala-Namak-Salz und Hefeflocken zum Einsatz, wodurch ich am Ende ein schön glibbriges Pseudo-Rührei bekommen habe. Die Masse kam schließlich bestreut mit Frühlingszwiebel auf den Burger und schon war das experimentelle Frühstück fertig. Schlecht sah es meiner Meinung nach nicht aus und geschmacklich war der Burger absolut fantastisch. Es könnte also sein, dass der veganen Rührei-Würstchen-Burger bald wieder auf dem Speiseplan landen wird. Wobei das auch eine Möglichkeit wäre, um veganen Speck auszuprobieren.

Der Rührei-Bratwurst-Burger war der Hammer! © Christina Deinhardt

Kalorien: 563 kcal
Eiweiß: 30 g
Fette: 28 g
Kohlenhydrate: 44 g

Das Gemüse muss endlich weg

Das Gemüse in meinem Kühlschrank habe ich nun wirklich lang genug vernachlässigt, es sah auch nicht mehr sonderlich fit aus. Aus diesem Grund musste es heute unbedingt aufgebraucht werden und welches Gericht passt dafür besser als ein einfaches, japanisches Curry? Ich habe also eine Zwiebel, Rettich, Möhren und Spinat zusammen mit Soja-Gyros angebraten, mit Gemüsebrühe abgeschreckt und einige Zeit kochen lassen. Für etwas zusätzliche Würze sorgten neben dem Instant-Curry-Blog außerdem Soja-Soße, Chili-Öl sowie Salz und Pfeffer, wodurch ich eine wirklich leckere Brühe zustande bekommen habe. Das Curry war für den verregneten Tag auf jeden Fall das perfekte Gericht und ich hatte sogar noch einen Nachschlag, den ich mir ohne Probleme genehmigen konnte.

Der Rettich ist für mich ein guter Kartoffel-Ersatz bei Eintöpfen. © Christina Deinhardt

Kalorien: 470 kcal
Eiweiß: 38 g
Fette: 21 g
Kohlenhydrate: 22 g

Energie in Riegelform

Bevor ich mich heute auf dem Weg zum Fitnessstudio gemacht habe, musste ich zuerst noch meinen Snack essen – ich soll schließlich vor dem Training immer für etwas Energie sorgen. Für mich ist das natürlich eine gute Ausrede, um einen leckeren Protein-Riegel zu naschen.

Kalorien: 220 kcal
Eiweiß: 20 g
Fette: 9 g
Kohlenhydrate: 10 g

Verdammte Neugier

Das Training lief heute ziemlich gut, die Geräte fallen mir schon leichter und ich kann bei ein paar Übungen bereits mit höherem Gewicht trainieren als noch zu Beginn meiner Besuche. Bei einigen Übungen hatte ich heute außerdem gute Unterhaltung, denn durch die Anordnung der Geräte hatte man den Eingangsbereich meistens gut im Blick – auch den Bereich für die Schnelltests. Dabei ist mir aufgefallen, dass hauptsächlich Männer diese Option genutzt haben, die Frauen hatten dagegen alle ihren Impfpass auf dem Smartphone und konnten ohne Wartezeit das Studio betreten. Das sagt jetzt natürlich nicht wirklich etwas aus, ich fand die Beobachtung einfach nur interessant.

Gesamt:
Kalorien: 1.253 kcal
Eiweiß: 88 g
Fette: 58 g
Kohlenhydrate: 76 g
Wasser: 2.100 ml

6 Kommentare zu „Der etwas andere Burger

  1. Wenn das nicht mal eine interessante Gesellschaftsstudie war.✨😁✨
    Und der Burger sieht zum Reinbeißen aus. 😋 Ich habe auch Phasen, in denen ich mehrfach hintereinander das Gleiche esse.

    Gefällt 1 Person

    1. Meine Meinung über Muskelprotze hat sich dadurch auf jeden Fall nicht verbessert. 😉
      Der Burger war auch eeeeecht lecker. Es ist halt schade, dass des Protein bun hält trotzdem so viele carbs hat. Sonst würde ich die öfter kaufen. Solche fluffigen buns selbst zu machen, übersteigen leider keine Fähigkeiten. 😳

      Gefällt 1 Person

  2. Von meinen Männern ist einer absoluter Impfgegner. Der Rest der Mannschaft ist durchgeimpft. Dieser junge Mann meinte seine Verwandtschaft in der Türkei im Urlaub besuchen zu müssen. Bei der Rückreise wurde er positiv auf Corona getestet und unter Quarantäne gestellt. Die Krankheit ist allerdings nicht ausgebrochen und er wurde somit nicht krank geschrieben.
    Seit unser Arbeitgeber ein eigenes Impfzentrum betrieben hatte, hat die Geschäftsleitung darüber informiert das ungeimpfte, unter Quarantäne stehende Mitarbeiter künftig keine Lohnfortzahlung mehr erhalten werden.
    Jetzt hat er den Salat, denn er verfügt über keinerlei Urlaub oder Zeitguthaben das er verrechnen lassen könnte.
    Nun möchte er sich doch impfen lassen. Aus Schaden wird man klug 😉
    🌈😘😎

    Gefällt 1 Person

    1. Da hält sich mein Mitleid tatsächlich in Grenzen. 😄 Ich finde die Entscheidung mit der eingeschränkten Lohnfortzahlung auch absolut richtig. Auch bei den Muskelprotzen im Fitnessstudio habe ich kein Mitleid. Ich hoffe, die ständigen Tests gehen richtig schön ins Geld. Bei den Typen kann man ja eh davon ausgehen, dass sie häufig trainieren gehen.

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