Spielerei mit Reismehl

Da ich demnächst ein paar neue Rezepte ausprobieren möchte, hatte ich mir beim Asiamarkt Klebreismehl und Reismehl besorgt – die Mehlsorten sind wunderbar geeignet, um japanische Süßigkeiten herzustellen. Heute wurde es jedoch salzig, da ich mir für ein leckeres Süppchen ein paar Reisklöße gebastelt habe.

Die Pressemitteilungen hören im Moment einfach nicht auf; ich musste also auch heute Morgen pünktlich an den Schreibtisch, um alles vorzubereiten. Diesmal habe ich mir mein Frühstück jedoch frühzeitig vorbereitet, da ich nur eine einfache Mahlzeit eingeplant hatte. Es gab ein klassisches Pausenbrot, bestrichen mit Margarine und belebt mit veganem Gouda, Seitan-Wurst und veganer Käsesoße. Die Nervennahrung habe ich auch wirklich gebraucht, denn diesmal gab es bei der Meldung ein paar Startschwierigkeiten, die aber zum Glück gelöst werden konnten. Nichtsdestotrotz machen mich solche Situationen immer ein wenig nervös, schließlich will ich alles richtig machen. Aber gut, alles konnte pünktlich verschickt werden und ich konnte eine weitere Pressemitteilung abhaken.

Das klassische Pausenbrot. © Christina Deinhardt

Kalorien: 512 kcal
Eiweiß: 14 g
Fette: 22 g
Kohlenhydrate: 59 g

Ein leckeres Süppchen

Für die heutige Suppe wollte ich etwas Neues ausprobieren, darum habe ich mir aus Reismehl, Klebreismehl und Salz ein paar Klöße vorbereitet. Die Klöße mussten für ein paar Minuten gekocht werden, bis sie fluffig durch den Topf geschwommen sind. Die Brühe habe ich anschließend gleich für meine Suppe weiterverwendet, in das Wasser kamen nun Fisch- und Algen-Brühe, Sojasoße, Mirin und Sake. Als Nächstes musste nur noch das Gemüse dazugegeben werden: Dafür habe ich Choi Sam, Shimeji- und Shiitake-Pilze, Zuckerschoten und eine halbe Karotte verwendet. Zusammen mit den Klößen kam die Suppe dann in eine Schüssel und war auch schon bereit für ihr Fotoshooting. Insgesamt war sie auch wirklich lecker, die Soja-Brühe war schön würzig und angenehm und hat insbesondere zusammen mit den Klößen sehr lecker geschmeckt. Gut, dass ich von dem Mehl noch viel übrig habe. Als Nächstes möchte ich damit aber einen japanischen Klassiker zubereiten, nämlich süße Dango.

Die Suppe sah nicht nur sehr gesund aus, sondern hat auch fantastisch geschmeckt. © Christina Deinhardt

Kalorien: 397 kcal
Eiweiß: 13 g
Fette: 0 g
Kohlenhydrate: 78 g

Eine schnelle Stulle

Gegen Nachmittag wollte ich noch einen kleinen Snack, darum habe ich mir zum Abschluss des Speiseplans noch eine weitere Stulle gemacht, für die ich diesmal jedoch nur eine Brotscheibe verwendet habe.

Kalorien: 332 kcal
Eiweiß: 10 g
Fette: 17 g
Kohlenhydrate: 34 g

„Kann ich Dich kurz anrufen?“

Nach der Arbeit habe ich mich mollig warm eingepackt, um einen kleinen Spaziergang zu machen, außerdem ging es noch zum Supermarkt. Als ich wieder zu Hause war, wollte ich mich entspannt an den Blog-Beitrag setzen, doch dann kam eine Nachricht von der Japan-Freundin, die mich anrufen wollte. Aus dem „hast Du kurz Zeit?“ wurde dann aber ein Gespräch über mehrere Stunden, bei dem sie mir ihre Sorgen erzählt hat. Jetzt ist es natürlich schon viel zu spät, darum geht es nun auch direkt ins Bett, schließlich muss ich morgen fit für die nächste Pressemeldung sein.

Gesamt:
Kalorien: 1.241 kcal
Eiweiß: 37 g
Fette: 39 g
Kohlenhydrate: 171 g
Wasser: 1.700 ml

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