Food Diary

Mit Low Carb zu meinem Traumgewicht

Der Kampf gegen die Pfunde klappt nur mit der richtigen Ernährung. Für mich ist Low Carb genau das Richtige. Nichtsdestotrotz gönne ich mir Süßigkeiten und Snacks, wenn es meine täglichen Kalorien und Makros erlauben.

Startgewicht: 168,4 kg

Zwischenstand: 96,4 kg

Neueste Beiträge

Was Leckeres aus der Pfanne

Gebratener Reis ist eine wunderbare Art, um Reis vom Vortag zu verwerten. Leider gehöre ich zur Gattung Mensch, die ihre Portionen abwiegt, darum bleiben nur selten Reste übrig. Für meine Reis-Pfanne musste ich somit heute also erst einmal frischen Reis kochen, was dank Reiskocher zum Glück ganz einfach war.

Spielerei mit Reismehl

Da ich demnächst ein paar neue Rezepte ausprobieren möchte, hatte ich mir beim Asiamarkt Klebreismehl und Reismehl besorgt – die Mehlsorten sind wunderbar geeignet, um japanische Süßigkeiten herzustellen. Heute wurde es jedoch salzig, da ich mir für ein leckeres Süppchen ein paar Reisklöße gebastelt habe.

Das mittelmäßige Experiment

Nicht alle Küchenexperimente sind von Erfolg gekrönt, was aber nicht immer nur an meinen zweifelhaften Kochkünsten liegt. Manchmal wird man mit einem Produkt einfach nicht warm, was bei mir wohl auf den Tempeh zutrifft. Doch zum Glück war es das nun mit dem fermentierten Soja-Block und Nachschub werde ich mir davon in naher Zukunft bestimmt nicht besorgen.

Einfach mal bekochen lassen

Gestern Abend wurde ich bekocht, darum musste ich tagsüber ein wenig fasten. Meine Mahlzeiten waren also von der leichten Sorte, damit ich später ohne schlechtes Gewissen schlemmen konnte. Heute ging es ebenfalls sparsam weiter, da ich wegen des Sturms nicht einkaufen gehen wollte. Stattdessen habe ich den Vorratsschrank geplündert.

So viel zu tun, so wenig Zeit

Die Mittagspause habe ich heute genutzt, um mich beim Arzt piksen zu lassen. Im Gegenzug hatte ich allerdings keine Zeit für ein aufwendiges Mittagessen, außerdem musste die Mahlzeit schnell neben der Arbeit gegessen werden, denn die heutige Aufgabenliste war lang und zeitkritisch.

Es geht lecker weiter

Das Wochenende war nicht nur unterhaltsam, sondern auch vollgestopft mit leckeren Mahlzeiten und Kochexperimenten. Das schreit nach einem kleinen Rückblick, doch los geht es zunächst mit dem heutigen Speiseplan .

Eine Herausforderung für den Magen

Eine Sorte von Kimchi war mir heute nicht genug, darum wurde das Mittagessen diesmal besonders anspruchsvoll für den mürrischen Magen: Neben dem klassischen Kimchi aus Chinakohl kam auch das Rettich-Kimchi in den Topf – kein Wunder, dass es auch jetzt noch im Bauch grummelt.

Ein Gruß von Merkur

Ziegenkäse ist nicht jedermanns Sache, doch ich mag den kräftigen Geschmack gerne, darum konnte ich es heute gar nicht erwarten, bis endlich der Postbote bei mir geklingelt hat. Es war Zeit für die Lieferung von Merkur, die kleine Ziege, die ich vor einiger Zeit adoptiert hatte. Pünktlich zum Nachmittagssnack war es dann auch soweit und ich musste natürlich sofort etwas von dem leckeren Käse probieren.

Dorthin und wieder zurück

Der Tag begann ungewöhnlich früh, denn heute musste ich die eigenen vier Wände meines Homeoffice verlassen, um die Kollegen im urigen Oberbayern zu besuchen. Für den „Ausflug“ hatte ich zwar Proviant eingepackt, doch am Abend überkam mich der Hunger ein weiteres Mal, weshalb ich mir auf der Rückfahrt noch einen zusätzlichen Snack besorgen musste.

Gutgelaunt und müde in die Woche

Das Wochenende war fantastisch aber auch ziemlich anstrengend. Die Woche begann somit etwas schlapp, doch dafür konnte ich mir mittags eine leckere Mahlzeit aus Resten zubereiten, zudem gab es abends noch eine kleine Wanderung, um das Bewegungsprogramm wieder in den Gang zu bekommen.

Ein würziges Süppchen

Da der angeschnittene Spaghettikürbis nun schon seit ein paar Tagen im Kühlschrank herumlag, musste ich ihn heute unbedingt aufessen. Auf Auflauf hatte ich jedoch keine Lust, darum kam der Kürbis heute einfach in den Topf und wurde zu einer abenteuerlichen Suppe verarbeitet.

Traurige Ersatzpilze

Obwohl ich die richtigen Pilze nicht bekommen habe, wollte ich mir die Suppe nicht versalzen lassen. Darum habe ich mir einen fast schon traurigen Ersatz geholt, nämlich ein Glas mit eingelegten Pilzen aus dem Supermarkt. Schlecht war die fertige Mahlzeit nicht, doch ich will sie auf jeden Fall ein weiteres Mal zubereiten.

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