Uraltes Kimchi

Kimchi hält zwar ziemlich lange, doch nicht unbedingt, wenn man dafür nicht richtig ausgestattet ist, wie in meinem Fall. Dennoch hatte ich nun schon seit längerer Zeit eine Dose davon auf dem Balkon stehen, ohne mich groß darum zu kümmern. Überraschender weiße konnte ich das koreanische Sauerkraut aber heute noch essen, ohne umzufallen, darum gab es gegen Mittag ein besonders würziges Resteessen.

Kochen, was das Zeug hält

In den letzten Tagen habe ich in der Küche vollen Einsatz gezeigt: Es gab gleich mehrere Kochexperimente mit einigen leckeren Ergebnissen. Doch auch außerhalb der Küche habe ich meinen Horizont erweitert; dem Projekt, wir stricken uns einen Pullunder steht bald nichts mehr im Weg.

Eine fantastische Suppe

Meine Küche ist mittlerweile gut mit den wichtigsten Grundzutaten ausgestattet, sodass ich nach Lust und Laune diverse Mahlzeiten zusammenwerfen kann, insbesondere Eintöpfe und Suppen. Beim heutigen Suppenexemplar mussten allerdings auch die neuen Gewürze ausprobiert werden, wodurch ich eine besonders aromatische Mahlzeit zustande bekommen habe – ich bin noch immer begeistert.

Gestrecktes Kartoffelpüree

Normaler Kartoffelbrei ist zwar auch schon lecker, doch seitdem mir eine Freundin vor Jahren „Kartoffel-Möhren durcheinander“ vorgestellt hat, gibt es bei mir immer die Variante mit zusätzlichen Möhren. Heute allerdings gut getarnt, da ich gelbe Möhren verwendet habe.

Zerdrückte Aubergine

Mit den regelmäßigen Brot- und Nudel-Experimenten ist in meiner Küche nun auch das Zeitalter der Pürees und Pestos angebrochen – immer schön mit viel Knoblauch und anderen leckeren Gewürzen. Hummus hatte ich bereits häufiger ausprobiert, doch nun war endlich Baba Ganoush an der Reihe, ein arabisches Püree aus Aubergine und Sesampaste.

Schuften in der Küche

Obwohl ich heute viel Zeit in der Küche verbracht habe, waren meine Mahlzeiten relativ unkompliziert und überschaubar: Der Tag begann mit Stinke-Bohnen auf Reis und mittags gab es eine einfache Suppe mit Soja-Soße – der ostasiatische Einfluss war somit wieder besonders ausgeprägt. Dennoch gab es noch einige weitere Kochexperimente, man will schließlich vorbereitet sein.

Mit extra Knoblauch

Der Geruch in meiner Wohnung lässt heute bestimmt zu wünschen übrig; vermutlich hängt noch immer eine hartnäckige Knoblauch-Wolke in der Luft. Doch die Arbeit im Homeoffice muss man ausnutzen, darum habe ich mich bei der Zubereitung des Mittagessens nicht zurückgehalten und die Knolle großzügig eingesetzt.

(Fast) So blau wie das Meer

Die blaue Pasta kam heute in den Topf und musste ihre Brauchbarkeit unter Beweis stellen. Bei dem Experiment war der Geschmack nur Nebensache, dennoch konnte ich am Ende eine geschmacksintensive Mahlzeit zusammenschustern – was aber eher den zusätzlichen Zutaten zu verdanken ist. Trotzdem bin ich mit dem Farbexperiment zufrieden.

Frische Backwaren

Am Wochenende hatte ich mich wieder an Hefe-Teig gewagt, diesmal schon erfolgreicher als beim kläglichen ersten Versuch. Heute war von dem Teig sogar noch genug übrig, sodass ich gleich für zwei Mahlzeiten frisch gebackene Brötchen zur Verfügung hatte. Später ging es dann noch mit einem Hermann weiter – der musste dringend aufgebraucht werden.