Kochen, was das Zeug hält

In den letzten Tagen habe ich in der Küche vollen Einsatz gezeigt: Es gab gleich mehrere Kochexperimente mit einigen leckeren Ergebnissen. Doch auch außerhalb der Küche habe ich meinen Horizont erweitert; dem Projekt, wir stricken uns einen Pullunder steht bald nichts mehr im Weg.

Eine fantastische Suppe

Meine Küche ist mittlerweile gut mit den wichtigsten Grundzutaten ausgestattet, sodass ich nach Lust und Laune diverse Mahlzeiten zusammenwerfen kann, insbesondere Eintöpfe und Suppen. Beim heutigen Suppenexemplar mussten allerdings auch die neuen Gewürze ausprobiert werden, wodurch ich eine besonders aromatische Mahlzeit zustande bekommen habe – ich bin noch immer begeistert.

Gestrecktes Kartoffelpüree

Normaler Kartoffelbrei ist zwar auch schon lecker, doch seitdem mir eine Freundin vor Jahren „Kartoffel-Möhren durcheinander“ vorgestellt hat, gibt es bei mir immer die Variante mit zusätzlichen Möhren. Heute allerdings gut getarnt, da ich gelbe Möhren verwendet habe.

Zerdrückte Aubergine

Mit den regelmäßigen Brot- und Nudel-Experimenten ist in meiner Küche nun auch das Zeitalter der Pürees und Pestos angebrochen – immer schön mit viel Knoblauch und anderen leckeren Gewürzen. Hummus hatte ich bereits häufiger ausprobiert, doch nun war endlich Baba Ganoush an der Reihe, ein arabisches Püree aus Aubergine und Sesampaste.

Mit extra Knoblauch

Der Geruch in meiner Wohnung lässt heute bestimmt zu wünschen übrig; vermutlich hängt noch immer eine hartnäckige Knoblauch-Wolke in der Luft. Doch die Arbeit im Homeoffice muss man ausnutzen, darum habe ich mich bei der Zubereitung des Mittagessens nicht zurückgehalten und die Knolle großzügig eingesetzt.

(Fast) So blau wie das Meer

Die blaue Pasta kam heute in den Topf und musste ihre Brauchbarkeit unter Beweis stellen. Bei dem Experiment war der Geschmack nur Nebensache, dennoch konnte ich am Ende eine geschmacksintensive Mahlzeit zusammenschustern – was aber eher den zusätzlichen Zutaten zu verdanken ist. Trotzdem bin ich mit dem Farbexperiment zufrieden.

Frische Backwaren

Am Wochenende hatte ich mich wieder an Hefe-Teig gewagt, diesmal schon erfolgreicher als beim kläglichen ersten Versuch. Heute war von dem Teig sogar noch genug übrig, sodass ich gleich für zwei Mahlzeiten frisch gebackene Brötchen zur Verfügung hatte. Später ging es dann noch mit einem Hermann weiter – der musste dringend aufgebraucht werden.

Brüchige Pasta

Soba mag ich wirklich gerne, was man vermutlich leicht anhand meiner wiederkehrenden Soba-Gerichte erkennen kann. Ich wollte mich darum an den japanischen Nudeln versuchen, wofür ich extra Buchweizenmehl besorgt hatte. Leider war das Rezept, das ich dafür verwendet habe, nicht sonderlich gut und das Ergebnis ging schnell in die Brüche. Dem Geschmack konnte das jedoch nichts anhaben.

Auf ins Straßengetümmel!

Nach all den Panik-Gedanken hat es nun endlich wieder mit einer Fahrstunde geklappt. Im Gegenzug ist dabei jedoch meine Mittagspause draufgegangen – sprich, Kochen war heute zeitlich nicht möglich. Auf dem Nachhauseweg ging es darum noch schnell zum nächstbesten Schnellimbiss.