Schlemmen beim Japaner

Wenn sich die Chefin in Nürnberg herumtreibt, muss man das natürlich ausnützen. Wir haben uns darum zum Abendessen getroffen und den Arbeitstag mit leckerem Essen ausklingen lassen. Für mich eine gute Gelegenheit einen weiteren Menschen in mein Lieblingsrestaurant zu schleppen: den fantastischen Japaner in der Innenstadt.

Das große Kochen und Backen

Heute hatte ich keine Pläne, darum wollte ich den Tag heute ganz für mich und dem Faul-sein nutzen. So ganz hat das jedoch nicht geklappt, da ich plötzlich einen Anflug von Motivation hatte und kaum still sitzen konnte. Immerhin habe ich auf diese Weise so einiges geschafft – insbesondere auf meine kulinarischen Werke bin ich ziemlich stolz.

Eigenkreation mit Natto

Um die heutige Lust auf Natto angemessen stillen zu können, habe ich mich gegen Mittag an einer Eigenkreation versucht – was ja ab und an gerne in einem aromatischen Schwerverbrechen endet. Heute war das Endergebnis jedoch fantastisch; zwar muss ich das Anrichten noch üben, doch zumindest war der Geschmack einfach perfekt.

Reis im Doppelpack

Reiskocher sind wirklich praktisch, insbesondere, wenn man sie per Zeitschaltuhr aktiveren kann. Leider hat es mir heute an der nötigen Planung gefehlt, darum kam das Gerät heute gleich zweimal zum Einsatz. Vermutlich ist das ein gutes Zeichen dafür, dass ich meine Speisepläne wieder besser vorbereiten sollte.

Küchenchaos am Mittag

Um mir ein leckeres Mittagessen zuzubereiten, habe ich heute ein kleines Chaos in der Küche veranstaltet – was ohnehin keine Seltenheit ist. Allerdings versuche ich meist, die Anzahl der verwendeten Töpfe und Pfannen begrenzt zu halten, was bei der leckeren Nudelsuppe heute jedoch nicht geklappt hat. Zum Glück übernimmt die Spülmaschine den Abwasch.

Eine gesellige Suppe

Um meine Japan-Freundin zu unterstützen, wurde meine Wohnung heute kurzerhand zu einem Co-Working-Space: Während ich brav in meinem Büro gearbeitet habe, konnte sie im Wohnzimmer in Ruhe werkeln, ihre Unterlagen sortieren und vorbereiten. Die Mittagspause und das Abendprogramm waren darum heute von der geselligen Sorte.

Da bin ich wieder

Entspannung, Schlaf und Gammelei – diese drei Sachen wollte ich im Urlaub, allerdings hat das nicht so richtig geklappt. Stattdessen war ich viel mit Freunden unterwegs, habe meine Mutter besucht und hatte so einige lustigen Events. Der Blog ist dabei leider total untergegangen, dafür gibt es nun hier ein kleines: uppsi!

Groß und mächtig

Das Mittagessen hatte es in sich, was insbesondere am leckeren Büffelmozzarella lag. Ich bin wirklich immer wieder überrascht, wie kalorienreich Milchprodukte sind, doch ab und zu, darf ein derart mächtiges Gericht ruhig im Speiseplan auftauchen – da muss man eben einfach mal auf den Snack verzichten.

Tee trifft Reis

Japan ohne grünen Tee wäre vermutlich nicht mehr wiederzuerkennen. Es gibt viele tolle Sorten, wie Genmaicha, Sencha oder Matcha. Bei der Vielfalt ist es vermutlich kein Wunder, dass sich Tee auch in manche Speisen geschmuggelt hat, etwa in Kombination mit Reis und verschiedenen Toppings. Genau das klang heute sehr verlockend und musste einfach zubereitet werden.